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Musikschultag der offenen Tür   Die Musikschule Rosenstein öffnet am Samstag, 1. Juli, von 10 bis 14 Uhr ihre Türen in der Heubacher Silberwarenfabrik zur Instrumentalberatung. Jeder, der immer schon einmal wissen wollte, was in einer Musikschule geboten wird, ist willkommen. Alle Musiksparten sind vertreten, Demounterricht, Beratung und Information zum „richtigen Instrument“ von den Fachlehrern der Musikschule sind Schwerpunkte an diesem Tag. Bereits um 10 Uhr werden alle Instrumente im Saal mit einer kurzweiligen Performance von Kindern und Jugendlichen vorgestellt. Der Schulleiter, Martin Pschorr, berichtet von fast 1000 Kindern, die bereits im Babyalter bis zum Studium / Beruf an der Musikschule unterrichtet werden. Mit vielen Preisträgern bei „Jugend musiziert“ vom Regional- bis zum Bundeswettbewerb hat sich die Musikschule darüber hinaus einen Namen gemacht. Mit Beratung für Jedermann nimmt die Musikschule Rosenstein wörtlich, dass sie eine öffentliche Einrichtung der Verwaltungsgemeinschaft Rosenstein ist, in der dezentral, also in allen Teilorten von Bartholomä, Böbingen, Heuchlingen, Heubach mit Lautern und in Mögglingen unterrichtet wird und der Öffentlichkeit Einblick gewährt. Musizieren macht Spaß, weckt Lebensfreude und schafft Kontakte, - neben vieler anderer positiven Effekte in der Persönlichkeitsbildung. Es ist deshalb wichtiger denn je für Kinder aktiven Musikunterricht zu erhalten; wissenschaftliche Studien beweisen sogar die positive Wirkung auch auf die Schule selbst. Die angehenden Musici können aus einer breiten Palette von Instrumenten wählen. Von den Streichinstrumenten über die Blech- und Holzblasinstrumente bis zu den Tasteninstrumenten, aber auch zu Schlagzeug und Gitarre besteht die Wahl. Für die Fortgeschrittenen stehen dann weitere, vielfältige Möglichkeiten in Bands, Gruppen und Ensembles zu musizieren offen. Schon für die Kleinsten gibt es Kreatives im Musikgarten und für Kindergartenkinder ab vier Jahren-, gibt es ein Früherziehungsprogramm, das spielerisch mit allen Sinnen der Kinder arbeitet und sehr viel Spaß am Musikhören und Begreifen weckt. Für Kinder ab der ersten Klasse ist die Orientierungsstufe mit der Blockflöte ein förderndes Fach, um sich noch näher und intensiver mit der Musik zu befassen. Anmeldungen zur Musikschule sollten bis zu den Sommerferien eingehen, damit zum neuen Musikschuljahr die freien Plätze belegt werden können. Zusätzlich musiziert der Streichernachwuchs der Musikschule um 18.00 Uhr in einer kleinen Soirée in der Silberwarenfabrik. Neues Angebot für Erwachsene und Senioren Zum neuen Schuljahr steht erstmals auch Erwachsenen und Senioren in einem neuen Angebot von Abokursen der Weg offen ein Instrument zu erlernen oder wieder aufzufrischen. Diese Abokurse sind allein oder in einer Gruppe, losgelöst vom normalen Schuljahr, an der Musikschule zu buchen. Weitere Informationen können auch am Tag der offenen Tür oder unter Telefon 07173 / 3637 erfragt werden.  

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Musikschule Rosenstein - Neue Kurse in Musikalischer Früherziehung für Kinder ab vier Jahren nach den Sommerferien   Die Musikalische Früherziehung ist ein attraktives und bewährtes vorschulisches Lernangebot, das schon viele Kinder genutzt haben. Die Kinder finden dabei Freude und Freunde. Sie gewinnen, zusammen mit Gleichaltrigen, einen ersten Zugang zur Welt der Musik. Das Vorschulalter ist ein sehr wichtiger Lebensabschnitt, um den Kindern Wege zur Musik zu öffnen. Alle Lernziele und Inhalte der Musikalischen Früherziehung werden auf kindgerechte und ansprechende Weise erschlossen: Das Singen und Sprechen, Musizieren mit Schlaginstrumenten, Bewegung und Tanz, Rhythmusschulung, Musikhören und Instrumentenkunde. Spielerisch lernen die Kinder den Umgang mit Noten, Notenwerten und anderen Elementen aus der Musiklehre und werden dadurch bestens auf einen anschließenden Instrumentalunterricht vorbereitet. Bereits kleine Kinder tragen den Rhythmus und die Liebe zur Melodie in sich. Indem sie singen und musizieren erleben sie Glück und Herausforderungen, an denen sie wachsen und gedeihen können. Wenn Kinder lernen, sich mit Musik auszudrücken und die Lust am gemeinsamen Klang zu erleben, gewinnen sie damit einen Schatz, der ihr ganzes Leben bereichert. Forschungen haben ergeben: Singen hilft bei der sprachlichen und emotionalen Entwicklung. Auch die soziale Kompetenz und Kreativität werden durch das gemeinsame Musizieren gefördert. Kinder erfahren Zusammenhalt, fühlen sich aufgehoben und eingebunden. Zudem stärkt der erlebte Erfolg ihr Selbstbewusstsein, lässt sie im Gleichklang mit anderen sein. Kooperationsfähigkeit kann man schließlich nicht früh genug erlernen. Nähere Informationen dazu gibt es an einem ausführlichen Informationsabend am Dienstag, 27. Juni um 20 Uhr im Kulturhaus Silberwarenfabrik und auch am „Tag der offenen Tür“ am Samstag, 1.Juli von 10 bis 14 Uhr

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Am vergangenen Dienstagabend fand im großen Saal der Stadthalle die von der Stadt Heubach anberaumte Einwohnerversammlung zur Nordumfahrung statt. Gut 200 interessierte Bürger vor allem aus Buch und den Rodelwiesen waren der Einladung gefolgt. An mehreren Stellwänden hingen großformatige Pläne aus, das Podium war neben Bürgermeister Frederick Brütting mit Vertretern des Regierungspräsidiums sowie des für die Planung zuständigen Ingenieurbüros Bartsch besetzt. Auch Bürgermeister Jürgen Stempfle aus der Nachbargemeinde Böbingen und zahlreiche Gemeinderäte waren im Publikum anwesend.                    Nach der Begrüßung und einleitenden Worten zur Begrifflichkeit und Zielsetzung einer Einwohnerversammlung fasste Bürgermeister Brütting noch einmal die Gründe für das Projekt sowie die Entstehung der sogenannten Vorzugsvariante der Planung und den dazugehörigen Beschluss des Gemeinderats vom November 2016 zusammen. Er hob hervor, dass der ehemalige Bürgermeister und MdL Klaus Maier maßgeblichen Anteil an der Aufnahme der Maßnahme in das Lückenschlussprogramm des Landes hatte und es sich bei der Nordumfahrung um die Planung einer Landesstraße handelt, bei der die Stadt Heubach den Planungsprozess im Auftrag des Landes und nach entsprechend geltenden Richtlinien durchführt. Als eines der wesentlichen Ziele der Umsetzung nannte Bürgermeister Brütting eine faire Verteilung der Lasten unter Berücksichtigung der Leichtigkeit des Verkehrs. Die Vorzugsvariante stelle eine Kompromisslösung dar, die den verschiedenen Interessen und Bedürfnissen der Anwohner der Rodelwiesen und Buchs, der Landwirte und der Stadt insgesamt am besten gerecht werde. Die geplante Unterführung sei die sicherste Variante mit der die bestehenden Wegeverbindungen (v.a. die historisch gewachsene Gemeindeverbindungsstraße nach Oberböbingen) erhalten bleiben.  Die Vertreter des RP gingen in ihrer Präsentation vor allem auf die grundsätzlichen Informationen zur Straßenplanung ein und stellten ausführlich den Ablauf der Planung nach bestimmten Richtlinien und die verschiedenen Stufen der Planung bis hin zum Baurecht (Vorplanung mit Verkehrsuntersuchung, umweltfachlicher Untersuchung und Variantenwahl, Vorentwurf und Feststellungsentwurf) dar. Ingenieur Wolfgang Bartsch stellte den aktuellen Planungsstand im Hinblick auf die technische Ausführung unter Berücksichtigung der vorgegebenen Parameter und der Ergebnisse der Umweltverträglichkeitsprüfung vor. Er machte dabei deutlich, dass die aus den ursprünglich sechs Varianten ausgewählte Vorzugsvariante am verträglichsten hinsichtlich der Schutzgüter sei und mit einem größeren Abstand zum Wohngebiet Rodelwiesen entsprechend optimiert wurde.  28 Wortmeldungen gab es bei der anschließenden Diskussion aus den Reihen des Publikums. Die meisten Anliegen drehten sich um nachfolgend Fragen: Weshalb soll in Richtung der Gemeindeverbindungsstraße (GVS) nach Böbingen unbedingt eine teure Unterführung gebaut werden und warum reicht nicht eine Kreuzung oder ein Kreisverkehr aus? Warum soll es keine Anbindung der Rodelwiesen an die Nordumfahrung geben und somit weiterhin viel Verkehr durch die Remsstraße, an der schmalen Stelle bei der Dorfschenke bleiben? Wie sind die Planungen für den Lärmschutz für die Anwohner Buchs und der Rodelwiesen (geplanter Lärmschutzwall zu gering dimensioniert)? Ist der Faktor Mensch weniger wert als Landschaft, Tiere oder Ackerfläche? Warum muss die GVS erhalten bleiben? Immer wieder wurde auch der vom Ingenieurbüro Brenner erarbeitete Lärmaktionsplan ( siehe auch Homepage der Stadt Heubach ) mit den dargestellten Verkehrsbelastungen angeführt und auch die Bitte geäußert, schnell und zügig vorzugehen, um die Bürger vor jahrzehntelang ertragenem Lärm und Schmutz zu befreien.  Die Vertreter des Regierungspräsidiums hoben in ihrer Argumentation auf die Abwägung der verschiedenen Schutzgüter ab und erklärten im Hinblick auf die Vorzugsvariante, dass Natur und auch Landwirtschaft umso mehr beeinträchtigt werden je weiter weg die Straße von der Wohnbebauung geführt werde. Die geplante Unterführung sei nicht nur die sicherste Art der Querung, sondern belaste Natur und Biotope am wenigsten und bringe auch keine weitere Beeinträchtigung für die Rodelwiesen. Ingenieur Bartsch betonte, dass es sich bei dem in den Plänen skizzierten Lärmschutz um eine reine Prinzipdarstellung handle und damit noch keine Aussage über dessen Art, Lage, Höhe etc. getroffen worden sei. Dies komme erst in der nächsten Planungsstufe zum Tragen.Für Bürgermeister Brütting stand die Gemeindeverbindungsstraße, in Einvernehmen mit seinem Böbinger Kollegen, nicht zur Disposition. Allerdings sei auch kein Ausbau vorgesehen und sie werde durch die Gestaltung der Unterführung für den Verkehr auch nicht attraktiver. Er betonte außerdem, dass Buch von allen Stadtteilen am stärksten von der Nordumfahrung profitieren werde und erinnerte noch einmal an das Ziel einer fairen Lastenverteilung.  Bürgermeister Frederick Brütting bedankte sich abschließend für die zahlreichen Wortmeldungen, mit denen die Bürger deutlich Stellung bezogen haben. Alle Wortmeldungen werden protokolliert und die Anregungen in Prüfung genommen. Sie werden dem Gemeinderat entsprechend aufbereitet vorgelegt werden und als Grundlage für eine sorgsame Abwägung dienen, wenn das Thema der Nordumfahrung am 04.07.2017 erneut auf der Tagesordnung stehen wird. Bürgermeister Brütting betonte, dass die Bürger auch im weiteren Verfahren – z.B. bei der frühzeitigen Beteiligung - die Möglichkeit haben, sich einzubringen. Nicht nur von Böbingens Bürgermeister Stempfle, sondern auch aus dem Publikum gab es Lob für die Veranstaltung und die Diskussionsmöglichkeit zu diesem wichtigen Thema.    

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Seit September 2016 gibt es die Pflegeberatungsstelle in Heubach. Jeweils am ersten Mittwoch im Monat findet diese Beratung im Heubacher Rathaus statt. Hervorgegangen ist diese Pflegeberatung aus dem „Runden Tisch Pflege“, der die Notwendigkeit einer solchen Beratungsstelle festgestellt hatte.  An der Beratungsstelle beteiligen sich das Deutsche Rote Kreuz, die Johanniter-Pflegewohnhäuser, die Sozialstation Rosenstein, die Johanniter-Unfallhilfe und das Demenzzentrum Villa Rosenstein. Im Wechsel übernimmt jeweils eine Fachkraft dieser Einrichtungen die Beratungen im Heubacher Rathaus. Beraten wird zu allen Fragen im Vor- und Umfeld einer Pflegesituation. Die meisten Termine erfolgen vor Ort im Rathaus. Es gibt aber auch die Möglichkeit einer telefonischen Beratung an diesem Nachmittag. „Die Nachfrage nach diesen Beratungsterminen ist sehr groß. Das neue Pflegegesetz und die vielen unterschiedlichen Möglichkeiten im Bereich der Pflege machen eine Beratungsstelle für Betroffene und Angehörige notwendig. Die Anfragen kommen nicht nur von Heubacher Bürgern, sondern auch aus der gesamten Umgebung“, so Bürgermeister Brütting. Und auch die Rückmeldungen sind überaus positiv. Sowohl die Bürger als auch die Fachkräfte, die die Beratungen durchführen, begrüßen diese zusätzliche Möglichkeit, sich über das Thema „Pflege“ informieren zu können. Die nächste Pflegeberatung findet am Mittwoch, 1. Februar 2017, von 14.00 bis 18.00 Uhr im Heubacher Rathaus statt. Termine können vorab bei Frau Helmle unter Telefon 07173/18145 oder per Email über Pflegeberatung@Heubach.de vereinbart werden. 

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